
Ausgangspunkt Anfang der 90er-Jahre: Zustand der Kiersper Schmiede unten, der Eisenwarenabteilung oben - mit Zugang vom oberen Parkplatz
Architektonisches Entwurfsmodell des Autodesigners: Innovative vertikale Erschließung durch ein transparentes Glas-Treppenhaus, das die beiden Ebenen gestalterisch verbindet
Erfolgreiche Realisierung: Das umgesetzte Konzept zeigt die nahtlose Verbindung der beiden Etagen durch die markanten Glas-Design-Elemente

Die markante Architektur ist bis heute erhalten geblieben, doch der Werkmarkt, den es hier seit rund 50 Jahren gab, gehört seit Oktober 2024 der Vergangenheit an. Heute dient das nochmals aufgefrischte und ertüchtigte Gebäude privaten Zwecken